Reportagen
Ein Tag,
nicht eine Bilderliste.
Eine Hochzeitsreportage ist keine Sammlung einzelner Motive. Sie ist ein Verlauf: Vorbereitung, Anspannung, Trauung, Erleichterung, Essen, Musik, Nacht. Was am Ende trägt, sind selten die geplanten Bilder.
Deshalb frage ich zuerst nicht, welche Fotos ihr wollt, sondern wie euer Tag aussehen soll.
Die drei Längen
Essentials3 Stunden
Ein klar umrissener Ausschnitt. Meist die Trauung, der Empfang danach und ein paar ruhige Minuten zu zweit – oder ein anderes Fenster, das ihr auswählt.
Drei Stunden sind konzentriert. Ich bin früh da, damit ich den Ort und die Menschen kenne, bevor es losgeht, und fotografiere dann durchgehend. Was in diesem Fenster passiert, ist da – was davor und danach liegt, nicht.
Passt gut zu: Standesamt mit anschließendem Empfang, kleine Feiern, Zweitfeiern, Hochzeiten mit ruhigem Ablauf.
Signature6 Stunden
Der Bogen vom Ankommen bis in den frühen Abend. Es bleibt Zeit für die Vorbereitung, die Trauung, eure Gäste und für Porträts, wenn das Licht gut steht.
Sechs Stunden bringen etwas mit, das drei nicht haben können: Übergänge. Das Warten vor der Tür, das erste Wiedersehen, die halbe Stunde, in der niemand etwas will. Dort entsteht viel.
Passt gut zu: freie Trauung mit Feier, Hochzeiten an einem Ort, Tage mit Getting Ready und Dinner.
All Day Long12 Stunden
Der ganze Tag. Von den ersten Handgriffen am Morgen bis in die Nacht, in der niemand mehr an Fotos denkt.
Über zwölf Stunden ändert sich das Licht mehrfach, und irgendwann bin ich einfach jemand, der dazugehört. Genau dann hören die Gesichter auf, für die Kamera zu existieren. Die meisten Bilder, die auf dieser Seite stehen, sind in solchen langen Tagen entstanden.
Passt gut zu: Hochzeiten mit mehreren Orten, großen Gästezahlen, langem Abend – oder wenn ihr einfach nichts verpassen wollt.
Destinationnach Absprache
Heiratet ihr außerhalb von Nordrhein-Westfalen, in Deutschland oder im Ausland, planen wir das gemeinsam: Anreise, Tage vor Ort, Ablauf. Häufig ergibt sich daraus mehr als ein Tag – ein Abend davor, ein Morgen danach.
Schreibt mir einfach, wohin es geht.
Ehrlich gesagt
Was ich zusage – und was nicht.
Kurze Begleitungen konzentrieren sich auf einen bestimmten Teil des Tages. Das ist kein Kompromiss, sondern eine Entscheidung: Ihr bekommt diesen Teil richtig.
Längere Begleitungen bringen mehr Übergänge, mehr Atmosphäre und mehr ungeplante Situationen mit sich. Mehr Möglichkeiten heißt nicht: garantierte Bilder. Es heißt, dass Raum da ist.
Highlightbilder sind keine bestellbaren Einzelmotive. Ich kann euch nicht versprechen, dass eine bestimmte Aufnahme noch einmal entsteht – die Szene, das Licht und die Menschen sind jedes Mal andere. Was ich zusage: dass ich hinsehe, so lange ich da bin.
Ich nehme mir gern die Zeit, die euer Tag verdient. Zögert also nicht, auch nach Bildern von den Vorbereitungen zu fragen.
Ablauf
Anfrage
Ihr schreibt mir Datum, Ort und ungefähren Ablauf. Ich sage euch innerhalb weniger Tage, ob ich frei bin.
Kennenlernen
Telefon, Video oder ein Kaffee. Wir reden über euren Tag, über Bilder und darüber, wie viel Kamera ihr euch wünscht. Danach wisst ihr, ob es passt – und ich auch.
Angebot
Ihr bekommt ein schriftliches Angebot mit Umfang und Honorar. Die Bedingungen stehen in den AGB.
Vor dem Tag
Wir gehen den Zeitplan durch, klären Orte, Lichtsituationen und wer euch wichtig ist. Je weniger am Tag selbst besprochen werden muss, desto mehr kann ich fotografieren.
Danach
Ihr bekommt eine Auswahl bearbeiteter Bilder in hoher Auflösung als JPEG. Den Liefertermin halten wir vorher schriftlich fest.
Sehen statt lesen
Zwei vollständige Beispielreportagen
Zwei Hochzeitstage im Verlauf – bewusst gekürzt und hinter einem Kennwort, aus Rücksicht auf die Paare. Das Kennwort bekommt ihr auf Anfrage.